Si händ wieder eine (1973)

(„Sie händ wieder eine“)

Lustspiel in drei Akten von Alfred Huggenberger
Dialektfassung: Walter Kurmann
Première: 10. November 1973
Ort: In einem Dorf in der Ostschweiz und in der Wirtsstube der Familie Schälchli im Restaurant “Sternen”
Zeit: Gegenwart

Rollen und Ihre DarstellerInnen:
Herr Schälchli, ein Beck und Wirt (Hans Kessler)
Frau Schälchli, seine Gattin (Elsbeth Billeter)
Rösi Schälchli, deren Tochter (Theres Frei)
Emilie Schälchli, deren Tochter (Agnes Fäh)
Ida Schälchli, deren Tochter (Mädi Baumgartner)
Herr Mauch, ein Nachbar (Hans Jakob Billeter)
Kari Ochsebei, ein Dragoner (Emil Berchten)
Herr Nägeli, ein Korporal (Hans Sutter)
Herr Müller, ein Dragoner (Max Frey)
Hausi Leberecht, ein Trompeter (Kurt Henry)

Produktionsteam:
Regie: Walter Kurmann
Regieassistenz: Frieda Kurmann
Souffleuse: Frieda Kurmann
Maske & Coiffure: Trudy Murbach
Bühnenbild: Leo Hürlimann
Licht, Ton & Technik: Ernst Lienhard

Medien:
“Ein neuer Erfolg des Dramatischen Vereins Männedorf”
“Bei keinem Darsteler wirkt die Rolle angelernt”
“Kein billiger Schwank, sondern eine Komödie mit Substanz”
“Herrliche Regieeinfälle”