De Alois isch a allem gschuld (1984)

(„Immer dieser Alois!“)
Schwank in drei Akten von Rolf Gordon (Schweizer Erstaufführung)
Bearbeitung und Dialektfassung: Walter Kurmann
Première: 10. November 184
Ort: Im Haus des Martin Oberholzer
Zeit: Kurz nach der Jahrhundertwende

Rollen und Ihre DarstellerInnen:
Sebastian Hollenweger (Hans-Jakob Billeter)
Sophie Hollenweger, seine Gattin (Susi Berchten)
Sepp Hollenweger, deren Sohn (Paul Billeter)
Liseli Hollenweger, deren Tochter (Mädi Baumgartner)
Martin Oberholzer (Bruno Bur)
Simon Engeli (Max Frey)
Primus Engeli, sein Sohn (Beny Segmüller)
Alois Vögeli (Hans Sutter)
Bertha Vögeli, seine Gattin (Inge Stauffer)
Diana Herzog (Daniela Steffens)
Briefträger (Roger Amrein)

Produktionsteam:
Regie: Walter Kurmann
Regieassistenz: Frieda Kurmann
Souffleusen: Ursi Stoecklin & Susi Hager
Maske: Brigitte & Hans Kurmann
Coiffure: Sabine Müller
Bühnenbild: Peter Güdemann & Max Frey
Bühnenmaler: Ernst Egg
Licht, Ton & Technik: Ernst Lienhard

Medien:
“Viel Theaterplausch mit dem Sündenbock Alois”
“Eine turbulente Komödie in Schweizer Erstaufführung”
“Qualifikation hervorragend für die meisten Darsteller”
“Ein weiterer grosser Wurf für Walter Kurmann”