Was würded au d’Lüüt dänke? (1992)

(„Was würded au d’Lüüt dänke?“)
Komödie in einem Vorspiel und vier Aufzügen von Franz U. Scheidegger
Dialektfassung: Felix Troll
Première: 7. November 1992
Ort: Wohnzimmer der Familie Beerli
Zeit: Gegenwart vor einem Wahlsonntag

Rollen und Ihre DarstellerInnen:
Rösli vom Gibisnüt, Spielleiterin (Joly Bertsch)
Maximilian Beerli, Gemeinderat (Hans Billeter)
Hulda Beerli, seine Gattin (Sonja Bertsch)
Karin Beerli, deren Tochter (Daniela Appenzeller-Steffens)
Kuno Beerli, deren Sohn (Raffael Egli)
Emma Bühler, Grossmutter (Trudy Murbach)
Frau Huber, eine Nachbarin (Esther Binetti)
Frau Bachmann, eine Nachbarin (Susi Berchten)
Tizi, eine Nachbarin (Inge Güdemann)
Adalbert Woitschek, Polizist (Bruno Bur)

Produktionsteam:
Regie: Walter Kurmann
Regieassistenz: Frieda Kurmann
Requisiten & Kostüme: Verni Dürsteler & Mädi Renggli
Maske & Coiffure: Gaby Conzett & Karin Zindel
Bühnenbild: Ruedi Kaufmann & Emil Berchten
Licht, Ton & Technik: Ernst Lienhard

Medien:
“Dramatischer Verein: Schwiegermutter vermisst”
“Gesellschaftskritik auf heitere Art”
“Gekonnte Regie – überzeugende Darsteller”
“Trubulent und amüsant”