10 Tag Gratisferie

Lustspiel in 4 Akten nach dem Roman „3 Männer im Schnee“
von Erich Kästner
Übersetzung ins Schweizerdeutsche und Bearbeitung:
Dr. Max Schmid und Leo Seidl
Bearbeitung für den DVM: Kristin Anderegg
Premiere: 19. November 2010
Orte: Wohnzimmer der Familie Tobler, Lobby des Grandhotels Arosa
Zeit: 50er Jahre

Rollen und Ihre DarstellerInnen
Albert Tobler, Generaldirektor (Raffael Egli)
Hildegard Tobler, seine Tochter (Sandy Jud)
Frau Pölsterli, Hausdame des Generaldirektors (Karine Lapeta)
Johann Ackermann, Diener im Hause Tobler (Beat Mariani)
Schneiderin (Sandra Hofstetter)
Frau Kunz, Hoteldirektorin (Heidi Erbe)
Fritz Bögli, Hotelportier (Peter Krähenbühl)
Dr. Max Hartmann, Gewinner des Preisausschreibens, arbeitsloser Werbefachmann (Severin Negri)
Frau Hauser, Hotelgast (Marina Hirsiger)
Herr Strecker, Verwaltungsrat, Verehrer von Frau Hauser (Mario Buess)
Frau Vogel, Hotelgast (Lara Enzler)
Madame Clément, Hotelgast (Sandra Hofstetter)
Alte Dame, Mutter von Dr. Hartmann (Sonja Bertsch)

Produktionsteam
Regie: Kristin Anderegg
Regieassistenz: Anja Diener
Souffleuse: Ursi Kaufmann und Joly Bertsch
Requisiten & Kostüme: Brigitte Huber, Sonja Bertsch, Isabella Münch (Kostümverleih Vintage, Stäfa)
Hair & Make-Up: Karin Mariani
Bühnenbild: Sandro Kaufmann
Bühnenmaler: Roger Amrein
Licht, Ton & Technik: Jüre Heuberger (Kulturkarussell), Tanja Hirsiger, Jörg Hirsiger
Fotos: Roli Walter
Videoaufnahmen: Ernst Lienhard & Team
Gestaltung/Illustrationen: Severin Negri
Druck: Feldner Druck AG, Feldmeilen
Internet-Auftritt: Severin Negri
Catering: Hedy Mariani & Team, Restaurant Rössli, Stäfa
Garderobe & Abendkasse: DVM-Mitglieder

Medien
„Tohuwabohu im Grandhotel Arosa: Der Dramatische Verein Männedorf spielt im Stäfner Rössli.“
„Die Premiere des Dramatische Vereins Männedorf bescherte dem Publikum einen fröhlichen Theaterabend.“
„Die Schauspieler/innen laufen zu Ihrer Höchstform auf.“
„Es wird viel gelacht im Publikum an diesem Abend.“
„Ein rasantes Lustspiel, punktgenau gespielt und umwerfend komisch, ohne banal zu sein.“