En asteckendi Gsundheit (1971)

(„En asteckendi Gsundheit“)

Lustspie in drei Akten von Jakob Strebler
Dialektfassung: Walter Kurmann
Première: 6. November 1971
Ort: Im Salon bei Hartmann und vor einer Alphütte
Zeit: Gegenwart

Rollen und Ihre DarstellerInnen:
Hartmann, ein reicher Kauz (Hans Kessler)
Valerie, seine Haushälterin (Elspet Schwarz)
Marie, Dienstmädchen (Bethli Hürlimann)
Frau Knobel, deren Mutter (Anny Bernlochner)
Keller, ein Bergbauer (Hans-Jakob Billeter)
Doris Keller, seine Tochter (Ester Dürst)
Jost, Knecht bei Keller (Emil Berchten)
Schoch, Polizeiwachtmeister (Heiri Pfister)
Dr. Meier, Arzt (Kurt Henry)

Produktionsteam:
Regie: Walter Kurmann
Regieassistenz: Ida Henry
Souffleuse: Frieda Kurmann
Maske & Coiffure: Trudy Murbach
Bühnenbild: Leo Hürlimann
Licht, Ton & Technik: Ernst Lienhard

Medien:
„Eine erfreuliche Leistung des Dramatischen Vereins Männedorf“
„Viele herrliche Pointen und prächtige Situationskomik“
„Vorzüglicher Gesamteindruck der schauspielerischen Leistung“